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Tipps und Tricks gegen Müdigkeit

Wer kennt das nicht, irgendwie ist man einfach dauermüde, schlapp oder man hat das Gefühl, einfach nicht richtig wach zu werden? Dazu fühlt man sich schlapp und man kann sich nicht konzentrieren. Ein Gefühl, welches Millionen Menschen haben.

Damit Du ab sofort aus Deinem Dauertief herauskommst und energiegeladen alle Deine Aufgaben bewältigen kannst, haben wir hier ein paar Tipps und Tricks gegen Müdigkeit für Dich zusammengestellt.

Morgens: 7-9 Uhr

1. Richtig aufstehen

Raus aus der Dunkelheit, rein ins Licht. Sobald das Gehirn Licht wahrnimmt, wird die Ausschüttung des „müde machenden“ Hormons Melatonin gestoppt. Außerdem empfiehlt sich etwas Frühsport. Leichte Dehnübungen sind ausreichend. Damit erhöhst Du die Körpertemperatur und bringst Deinen Kreislauf in Schwung.

2. Ändere regelmäßig Deine morgendlichen Abläufe

Neue Impulse sorgen in unserem Gehirn für die Ausschüttung des Glücksbotenstoffs Dopamin. Neue Impulse können schon durch Kleinigkeiten gesetzt werden, wie Zähneputzen mit der anderen Hand, Tee trinken statt Kaffee, nach dem Frühstück duschen anstatt vorher.

3. Lass Dich morgens nicht stören

Der Morgen sollte Dir ganz alllein gehören. Also weg mit dem Smartphone. Keine SMS, keine E-Mail oder Facebook-Nachrichten checken bevor Du nicht in Ruhe gefrühstückt und geduscht hast. Nimm Dir erst einmal Zeit für Dich.


Vormittags: 9-14 Uhr

1. Regelmäßige Pausen

Die meisten von uns fühlen sich vormittags besonders leistungsstark. Damit dieses positive Gefühl über den Tag erhalten bleibt, solltest Du regelmäßig Pausen einlegen. Dein Gehirn macht das sowieso und schaltet sich alle 90 Minuten ab. Das solltest Du für eine kleine Verschnaufpause nutzen.

2. Bewusst Mittagessen

Du solltest in Deiner Mittagspause lieber auf ein schweres Essen, wie Pizza oder Scnitzel verzichten. Das macht müde und träge. Besser ist ein ballaststoffreiches Mittagsessen mit viel Gemüse. Außerdem gilt, lieber eine kleine Portion und Nachmittags noch ein Snack als sich Mittags die Wampe voll zuschlagen.

3. Tief einatmen

Atmen ist für uns alle etwas ganz Selbstverständliches. Aber es ist immens wichtig, dass wir regelmäßig bewusst tief einatmen. Das sorgt für eine ausreichende Sauerstoffversorgung im Gehirn. Probier es mal aus und atme alle 3ß Minuten fünfmal tief ein.

Nachmittags: 14–17 Uhr 
1. Licht, frische Luft und ein Snack

Jetzt kommt die schwierigste Phase. Denn gut 12 Stunden nach der nächtlichen Tiefschlafphase wird der Körper automatisch wieder müde. Dazu kommt, dass unser Körper nach dem Mittagessen auf Verdauung eingestellt ist. Dein Gehirn braucht jetzt viel Licht, frische Luft und einen energiereichen Snack. Ideal ist etwas schnell Verdauliches, wie eine Banane, ein Fruchtjoghurt oder eine Scheibe Vollkornbrot.

2. Viel trinken

Außerdem solltest Du nachmittags besonders viel trinken. Achte darauf, dass Du Dein Tagespensum von rund 2 Litern einhältst.

Spätnachmittag/Abends: 17-21 Uhr

1. Aktiv bleiben oder wenigstens so tun als ob

Am späten Nachmittag ist unser Körper genauso leistungsstark wie am Vormittag.  Damit dieser Effekt auch noch über den Abend hinweg anhält, solltest Du auch nach Feierabend aktiv bleiben oder aber wenigstens so tun als ob.

Die „so tun als ob“-Taktik funktioniert tatsächlich, denn selbst, wenn wir unserem Gehirn nur vorspielen gut gelaunt zu sein, aktiviert unser Gehirn sein Gute-Laune-Zentrum. Die Folge ist, dass aus „so tun als ob“ tatsächliche gute Laune wird.

2. Training

Jetzt ist die beste Zeit zum Sport treiben. Am besten Ausdauersport. Du solltest jetzt Joggen oder Radfahren. Dadurch werden Hormone ausgeschüttet, die gegen einen Durchhänger am Abend wirken.

Abends: 21-0 Uhr

1. Schlafen – ausreichend und gut

Unser Organismus braucht täglich 6-9 Stunden Schlaf, um Stresshormone abzubauen, Zellen zu reparieren und das Tagesgeschehen zu verarbeiten. Achten darauf, dass Du dies einhältst.

2. Die richtige Ruhezone

Ideal zum Schlafen ist eine Temperatur zwischen 15 und 18 Grad. Außerdem solltest Du 10 Minuten vor dem Schlafengehen noch einmal ordentlich durchlüften. Alternativ kannst Du auch mit offenem Fenster schlafen. Und ganz besonders wichtig ist, dass es in Deinem Schlafzimmer so dunkel wie möglich ist.


3. Alpenveilchen oder Aloe vera am Bett

Kein Witz. Anders als fast alle anderen Pflanzen, stören Alpenveilchen und Aloe vera unseren Schlaf nicht. Denn diese beiden wandeln auch nachts schlechte Luft in Sauerstoff um.

4. Abendliche/nächtliche Rtuale

Abends braucht unser Körper Routine. Diese versteht er als Startsignal zum Schlafengehen. Setze auf Entspannung, mach den Fernseher aus und höre zum Beispiel ein Hörbuch.